Feca con chele
H o m e

Der Name "Feca con chele" ist ein Ausdruck aus dem Lunfardo, einer Varietät der argentinischen Sprache. Der Lunfardo hat seinen Ursprung in Buenos Aires und wird im gesamten Gebiet des Rio de la Plata gesprochen.

Eine Besonderheit des Lunfardo ist das so genannte "Vesre" = "Revès", das Verdrehen von Silben. Gotan bedeutet Tango, Choma ist der Macho und Feca con chele bedeutet dementsprechend Cafe con leche, also Kaffee mit Milch.

Feca con chele entstand, als im Spätsommer 2009 der niederländische Bandoneonspieler
Harry Dijkstra für einen Auftritt in Emden ein paar Musiker um sich versammelte.

Zusammen mit Ioana Cadar-Freisinger, Anne Tresselt und Robert Willms studierte der
Tango-Spezialist Tangos von Astor Piazolla ein - unter anderem Oblivion und Libertango, zwei Werke, die zu Piazzollas Weltruhm maßgeblich beigetragen haben.

Die Zusammenarbeit empfanden die vier Musiker und Musikerinnen von Anfang an als Glücksfall und das Publikum reagierte enthusiastisch.

Feca con chele widmet sich der musikalischen Welt des Tango. Die meisten Tango-Komponisten waren auch Instrumentalisten, die in Ensembles spielten, und haben ihre Werke selber aufgeführt.
Das Bandoneon ist mit seinem typischen Klang das zentrale Instrument der Tango Musik.

 

www.feca-con-chele.de